CAVA BAJA · DIE STRASSE DER TABERNAS
Die Cava Baja ist eine der geschichtsträchtigsten Straßen Madrids: Jahrhundertelang war sie der Zugangsweg in die Stadt, gesäumt von Herbergen, Gasthäusern und Tabernas, in denen Reisende und Maultiertreiber Rast machten. Noch heute ist sie das tabernenreiche Herz von La Latina.
Im Txakolina Cava Baja halten wir diese Tradition lebendig – mit einem Unterschied: Hier trifft die urmadrilenische Taberna auf die baskische Seele des Nordens.
Die Cava Baja war Teil des alten Camino de Toledo, der Route, über die Waren und Reisende nach Madrid gelangten. An ihr entstanden Herbergen und Gasthäuser, die alle verköstigten, die in die Stadt kamen.
Aus jener Zeit stammt ihre Berufung: eine Straße zum Essen, Trinken und Teilen. Wer heute durch die Cava Baja schlendert, durchquert Jahrhunderte gastronomischer Geschichte auf wenigen Metern.
Es ist nicht nur das Alter. Es ist eine Art, den Tisch zu verstehen, die sich über die Jahre bewahrt hat:
Das ist der Kern, den wir bei jedem Service bewahren wollen.
Mitten im Tabernenherz von La Latina bringt Txakolina den Charakter des Baskenlandes ein: gut eingeschenkter txakoli, Pintxos, herzhafte Eintöpfe und Produkte aus dem Norden, neben den zeitlosen Klassikern der Stadt.
Das Beste aus zwei Welten in einer der geschichtsträchtigsten Straßen Madrids: die Tradition der Cava Baja mit der Seele eines baskischen Hauses.
Die beste Art, die Geschichte dieser Straße kennenzulernen, ist, an ihrem Tisch Platz zu nehmen. Wir erwarten dich in der Cava Baja 26, im Herzen von La Latina.
“Das beste Restaurant der gesamten Cava Baja. Die Atmosphäre ist unglaublich gemütlich und das Personal ist sehr freundlich und aufmerksam. Das Beste ist das hausgemachte Essen, das sie zubereiten”
“tolle Atmosphäre, nette Leute und ausgezeichneter Service. Das Essen ist hervorragend und die Biere sind immer perfekt gekühlt. Ein Ort, den ich 100 % empfehlen kann!”
“Ein Klassiker der Cava Baja, dem es gelungen ist, sich neu zu erfinden und dabei die besondere Atmosphäre zu bewahren, die ihn immer ausgezeichnet hat”